Bioresonanz
Was ist Bioresonanz? |
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Bioresonanz ist eine schnelle, völlig schmerz- und nebenwirkungsfreie energetische Therapie, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und unterstützt. |
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Wie funktioniert Bioresonanz? |
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Die Grundlage der Bioresonanz ist die Annahme, dass Materie verdichtete Energie ist. Jede Zelle schwingt und strahlt Energie ab. Eine kranke Zelle schwingt anders als eine gesunde. Und eine anders kranke Zelle schwingt noch anders.
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Was ist eine Krankheit und wie entsteht sie? |
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Eine Krankheit ist nichts Eigenständiges sondern lediglich eine Abweichung vom gesamtharmonischen Zustand eines Organismus. |
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Wie wirkt Bioresonanz? |
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So gesehen werden hier die Ursachen behandelt, nicht die Symptome. Die Bioresonanz kann den Weg sichtbar machen und unterstützen, gehen muß der Patient den Weg jedoch selber. Die Behandlung ist schnell und schmerzlos. Oft kann herausgefunden werden, welche Ursachen zu der gesundheitlichen Störung geführt haben.
Beispiel Rayana Rayana, eine 18 jährige Araberstute litt seit 6 Wochen an Hufrehe. Homöopathie und Schmerzmittel wurden verabreicht, Blutegel angesetzt, doch die Hufrehe blieb in einem geringen Grad bestehen. Die Bioresonanz zeigte eine Störung des Dickdarms, eine Penicillinunverträglichkeit sowie Störung des lymphatischen Systems der oberen Atemwege an, also einen Hinweis an einen bestehenden oder vergangenen Infekt der Atemwege. Daraufhin erinnerte sich die Besitzerin, Rayana habe 3 Wochen vor Beginn der Hufrehe gehustet und sei daraufhin mit Penicillin behandelt worden. Kurze Zeit darauf bekam sie Kotwasser. Anschließend stellten sich die Hufrehesymptome ein. Hufrehe ist eine für das Pferd sehr schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut, welche durch Überbelastung oder sich in dem feinen Kapillarsystem der Huflederhaut festsetzende Giftstoffe hervorgerufen wird, welche von außen in den Körper gelangen oder vom Körper selbst erzeugt werden. Bereits nach einer Bioresonanzbehandlung konnte Rayana freier laufen. Das Kotwasser verschwand in den folgenden Tagen. |
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Wie oft muß behandelt werden? |
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Wie oft behandelt wird hängt individuell vom Patienten und seinen Problemen ab wie der Schwere des Krankheitsbildes oder der Dauer der Erkrankung. Oft reicht eine Behandlung aus um eine positive Veränderung herbeizuführen. |
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Wie ich dazu kam...
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Im Spätsommer 2010 erkrankte meine damals 4-jährige Trakehnerstute an einer schweren Bronchitis. Sie bekam Schleimlöser, chinesische Kräuter, Inhalation, Akupunktur und hatte nach 6 Wochen das Schlimmste überstanden und kam wieder zu Kräften. Sie war zwar scheinbar gesund aber ein allmorgendliches Husten blieb, so sehr ich mich weiter bemühte. Schließlich sagte ich mir Anfang 2011, ich will nicht, dass mein Pferd bereits 4-jährig zum chronischen Huster wird. Wenn ich –um das zu verhindern- etwas mir bisher unbekanntes ausprobieren muss, mache ich das… und machte mit einer Bekannten einen Termin für eine Bioresonanzbehandlung aus. Am nächsten Tag sowie den folgenden Tagen nach der Behandlung hustete meine Stute nicht mehr. Nun ließ ich mich –aus Neugier ohne besondere Beschwerden- selbst behandeln. Ich hatte zu der Zeit jede Nacht ziemlich stressige Träume. Nach der Behandlung konnte ich direkt entspannt schlafen. Dies hat mich überzeugt mir Anfang 2011 ein Bioresonanzgerät zu kaufen. Seitdem habe ich mit der Bioresonanz viele interessante Dinge erlebt. Es ist noch nie nichts passiert, und es passiert nicht immer direkt das, was man sich wünscht. Aber es führt jeweils wie beim Zwiebelschalenprinzip dem harmonisch gesunden Zustand ein Stückchen näher. |
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